Heidelbeeren 
zum Selbstpflücken und frisch gepflückt in der Wedemark


von der Blüte bis zur Frucht:
Im Mai ist die Blütezeit: 
Bei "normaler" Witterung beginn die Heidelbeerblüte Anfang bis Mitte Mai. Damit sind die neueren Sorten in der Regel  nicht mehr frostgefährdet. Bei Anlagen mit älteren Züchtungen ist eine Frostschutzberegnung unerlässlich.

Ein Strauch Mitte Mai in voller Blüte

Eine Blütentraube

Unsere Helfer: Hummeln beim Bestäuben

Ein Sonnentag neigt sich dem Ende
Die Blütenknospen an einem Strauch erblühen nicht alle zur gleichen Zeit. Die verschiedenen Stadien sind hier gut zu erkennen. Während sich einige Blüten gerade geöffnet haben, sind schon die ersten Früchte zu erkennen. Übrigens: bei den Neuzüchtungen sind die Blütenkelche weiter geöffnet. Das erleichtert die Bestäubung.

Eine Biene bei der Arbeit

Die drei Stadien
Nach der Blüte:
beginnt die Reife der Früchte. Entsprechend der Blüte reifen die Beeren . Natürlich kann man erst nur die "Blauen" pflücken. Die anderen "warten" bis zum ersten Pflücken und reifen dann nach. Deshalb müssen einige Sorten in bis zu drei Durchgängen (Pflücken) geerntet werden. Das unterscheidet die Heidelbeere von anderen Beerenobst-Sorten. Manche Sorten reifen aber auch gleichmäßig ab. 

Die Blauen sind reif, die Anderen warten

Alle sind reif, ein leichtes Pflücken

Beere mit "Reif"

Anders als die Waldheidelbeere haben Kultur-Heidelbeeren ein helles Fruchtfleisch. Die blaue Fruchtschale ist von einem silbrigen Belag umgeben, den man "Reif" nennt. Damit dieser erhalten bleibt, pflückt man über den Daumen und lässt die Beere in die hohle Hand fallen. Die Blaufärbung bei Marmeladen oder Kompott erfolgt über die Farbpigmente der Fruchtschale.

Guten Appetit !

 

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